AsF Baden-Württemberg

 

ASF, AfA und Jusos zufrieden mit dem Aufbruch in die neue Zeit

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AsF, Jusos und AfA im Land begrüßen die Beschlüsse des Bundesparteitages in Berlin zum Sozialstaatskonzept.Grund zur Freude hatten die drei Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaften AsF, Jusos und AfA auf dem Bundesparteitag am vergangenen Wochenende in der Bundeshauptstadt. Mit Saskia Esken als Vorsitzende und der Gewerkschafterin Leni Breymaier sowie dem Landesvorsitzenden Andreas Stoch ist die SPD Baden-Württemberg mit drei starken Stimmen im Bundesvorstand vertreten.Die SPD geht in eine neue Zeit, die ganz klar im Zeichen des modernen Staates stehen wird. Grundlage dafür ist unter anderem das einstimmig beschlossene Sozialstaatskonzept, mit dem sich die Partei von Hartz IV abwendet. Der Landesvorsitzende der AfA Udo Lutz dazu: “ Mit dem Sozialstaatspapier wurde ein richtiger und großer Schritt für soziale Gerechtigkeit gemacht. Neben der Wahl der Doppelspitze ist die inhaltliche Ausrichtung zu einer Politik nah bei den Menschen ein Meilenstein in der langen Geschichte der SPD. Auf die SPD ist Verlass! Einfach super! Gestalten wir gemeinsam eine soziale und gerechte Zukunft!“. Pavlos Wacker, Landesvorsitzender der Jusos in Baden-Württemberg betonte auch in seiner Rede auf dem Parteitag den Stellenwert der Kindergrundsicherung. „Mit dem Beschluss der Kindergrundsicherung schreiben wir Geschichte: Es ist ein starkes Zeichen für hunderttausende Familien und Millionen von Kindern, die wir endlich aus der Armut holen wollen! Dass wir Jusos hier jahrelang inhaltliche Vorarbeit geleistet haben, macht mich richtig stolz“, so Wacker.Für die Frauen in der SPD in Baden-Württemberg freut sich Landesvorsitzende Sonja Elser: „Wir als SPD-Frauen sind ein großes Stück vorangekommen. Mit der Brückenteilzeit vereinfachen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und mit dem Rechtsanspruch auf eine kostenlose Ganztagsbetreuung in der KiTa und an der Grundschule kommen wir nochmals ein großes Stück voran. Am Ende des Erwerbslebens muss auch für Frauen eine auskömmliche Rente stehen. Dafür werben wir jetzt um neue gesellschaftliche Mehrheiten.“Einigkeit über den Einzug von Stoch und Breymaier in den Parteivorstand herrscht bei allen drei AG- Vorsitzenden: „Mit der Wahl von Andreas Stoch und Leni Breymaier in den neuen Bundesvorstand sind wir überzeugt, dass unsere Landes-SPD nun mit allen drei gewählten Personen eine wichtige Rolle spielen wird. Zur Neuwahl gratulieren wir Saskia Esken und unserem Landesvorsitzenden ganz herzlich und freuen uns über das starke Ergebnis von Leni Breymaier bei der Wiederwahl.“