Mach mit!

Die erste ASF-Bundesvorsitzende Elfriede Eilers trat 1973 an mit dem Anspruch: »Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen hat die Aufgabe, sich selbst überflüssig zu machen.« Davon sind wir 100 Jahre nach der Einführung des Wahlrechts für Frauen leider immer noch meilenweit entfernt. Vieles haben wir und unsere Vorkämpferinnen erreicht: von der Einführung des Frauenwahlrechts über den Abbau gesellschaftlicher Benachteiligungen bis hin zur Durchsetzung der Geschlechterquote in der SPD.

Doch wer glaubt, Frauen- und Gleichstellungspolitik sei überholt und ein Thema von gestern und vorgestern, der oder die irrt. Wir sind der Überzeugung: die Gesellschaft muss sich ändern. Der Einsatz für eine geschlechtergerechte Gesellschaft lohnt sich- für beide Geschlechter!

Neue Mitstreiterinnen sind uns jederzeit willkommen - auch solche, die nicht Mitglied der SPD sind oder es (noch) nicht werden wollen.

Sonja Elser
ASF-Landesvorsitzende

 

03.03.2021 in Ankündigungen

"Frauen sind systemrelevant!" am 07.03.2021

 

Liebe Genossinnen,
liebe Interessierte,

vor 110 Jahre gab es den ersten Internationalen Frauentag, der bis heute den Kampf für eine gleichberechtigte Gesellschaft führt. Feministisch, mutig und pandemiebedingt auch online!
#FrauenZählen ist das Motto der diesjährigen Gleichstellungswochen.

Für uns Frauen in Baden-Württemberg geht es am 14. März 2021 bei der Landtagswahl auch darum, die Gleichstellung wieder in den Fokus politischen Handelns zu wählen.

Gerade in Pandemiezeiten zeigt sich, dass die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte alles andere als sicher sind. Home-Office, Homeschooling, Haushalt und Kinderbetreuung sind hauptsächlich von Frauen organisiert worden. Über 80 % des Personals in systemrelevanten Berufen sind Frauen. Wir erhalten Beifall, haben bewiesen, dass wir Krise können und dennoch sind wir strukturellen Ausgrenzungen auf allen politischen Ebenen ausgesetzt. Das können wir nur dann ändern, wenn die Repräsentanz in den Parlamenten auch die der Gesellschaft entspricht: nämlich 50:50 oder anders ausgedrückt: PARITÄT! 

Politisch heiß diskutiert und mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes bleibt die Parität auch auf der Agenda.
Ja, wir müssen über dieses Thema reden und das tun wir auch!

FRAUEN SIND SYSTEMRELEVANT!
JA, WIR KÖNNEN ALLES - UND JETZT GEHT'S ZUR PARITÄT!

Herzliche Einladung zu unserer interaktiven Zoom-Online-Konferenz
am Sonntag, 07.03.2021, von 11:00 bis 12:30 Uhr.

Mit uns in den Dialog gehen:
- Klara Geywitz, Stellvertretende SPD-Parteivorsitzende
- Maria Noichl MdEP, ASF-Bundesvorsitzende
- Viviana Weschenmoser, Landtagskandidatin 

Hier die Einwahldaten: 
Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/87301078975?pwd=Zm9IbThkclIxTmkxZjJuajJPKzRzZz09
 
Meeting-ID: 873 0107 8975
Kenncode: 324960

Schluss mit Beifall von den Balkonen und wohlgemeinten Absichtserklärungen. Echte Gleichstellung geht nur mit echter Beteiligung. 
Schaut vorbei, diskutiert mit und lasst uns gemeinsam den Frauentag feiern.
Brot und Rosen digital - #FrauenZählen

Frauenbewegte Grüße
Sonja Elser, ASF-Landesvorsitzende

02.03.2021 in Allgemein

#FrauenZählen - Gleichstellungswoche der ASF

 

Der Internationale Frauentag wird seit mehr als 100 Jahren am 8. März begangen. Und noch immer ist die Gleichstellung von Frauen und Männern nicht erreicht. Darauf macht die ASF bundesweit mit zahlreichen Veranstaltungen aufmerksam.

Hier finden Sie eine Übersicht der Veranstaltungen.

23.02.2021 in Allgemein

Wir sagen Tschüss

 

Früher hatte sie einen Koffer in Berlin, jetzt ist sie selbst dort. Und wird wohl auch dort bleiben. Für neue berufliche Herausforderungen hat Andrea ihre Zelte in Baden Württemberg, in Ulm, abgebrochen. In der Abteilung Grundsatz und Gesellschaftspolitik beim Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes kann sie nun die langjährige Erfahrung aus ihrem beruflichen ebenso wie aus ihrem ehrenamtlichen Engagement in Projekte und Themen einbringen, für die sie brennt: antirassistische Bildungsarbeit, kritische Aufklärung rechtspopulistischer Prozesse, Strategien gegen Unrecht und Hass.Mit diesem Engagement hat sie auch über viele Jahre die Arbeit des Landesvorstands der ASF Baden Württemberg deutlich mit geprägt, als Mitglied seit 2009, als stellvertretende Vorsitzende 2011 – 2015, erneut seit 2019, und ganz besonders  als Vorsitzende in den Jahren 2015 – 2019. Engagiert und kämpferisch, zugleich immer bereit, in Kontroversen Lösungen zu finden – das war und ist nicht nur Strategie, sondern entspricht ihrem Verständnis von Demokratie, einer Politik- und Lebensform, um die stets gerungen werden muss. Folgerichtig beschreibt sie sich selbst:  „Es gibt nicht viele Lebensideale anderer die ich ablehne, gar verurteile. Mit einer Ausnahme: Wenn sie darauf beruhen, dass es auf Kosten anderer geht, dass andere klein, hässlich oder schlecht gemacht werden. Dass jemand nicht genug ist für irgendein Menschenbild.“ Dazu passt dann auch ihre allseits bekannte Sammelleidenschaft für Elefanten in jeglicher Form – mal abgesehen von den lebendigen, die würden ihre Sammlung dann wohl doch sprengen. Die Tausender-Marke hat ihre Sammlung sicher überschritten. Dieses Tier steht in den unterschiedlichen Gegenden auf diesem Globus wahlweise für Weisheit, Kraft und Klugheit, für Glück und langes Leben oder für Scharfsinn, Energie und Souveränität. Was Andrea davon nicht ohnehin schon hat, das wünschen wir ihr von Herzen! Und irgendeinen Elefanten, den sie noch nicht hat, finden wir bestimmt auch noch.Mit viel Disziplin und Herzblut hat Andrea auch noch einen berufsbegleitenden Bachelorstudiengang an der Academy of Labour in Frankfurt erfolgreich absolviert. Damit hat sie die Voraussetzung für die neue berufliche Herausforderung und den Wechsel nach Berlin geschaffen. Dazu wünschen wir ihr nur das Beste, aber wir vermissen sie in unseren Reihen! Der ASF bleibt sie erhalten und deshalb freuen wir uns auf neue Begegnungen mit Andrea, spätestens bei der nächsten Bundeskonferenz der ASF!

23.02.2021 in Allgemein

Wir sagen Tschüss

 

Früher hatte sie einen Koffer in Berlin, jetzt ist sie selbst dort. Und wird wohl auch dort bleiben. Für neue berufliche Herausforderungen hat Andrea ihre Zelte in Baden Württemberg, in Ulm, abgebrochen. In der Abteilung Grundsatz und Gesellschaftspolitik beim Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes kann sie nun die langjährige Erfahrung aus ihrem beruflichen ebenso wie aus ihrem ehrenamtlichen Engagement in Projekte und Themen einbringen, für die sie brennt: antirassistische Bildungsarbeit, kritische Aufklärung rechtspopulistischer Prozesse, Strategien gegen Unrecht und Hass.

Mit diesem Engagement hat sie auch über viele Jahre die Arbeit des Landesvorstands der ASF Baden Württemberg deutlich mit geprägt, als Mitglied seit 2009, als stellvertretende Vorsitzende 2011 – 2015, erneut seit 2019, und ganz besonders  als Vorsitzende in den Jahren 2015 – 2019. Engagiert und kämpferisch, zugleich immer bereit, in Kontroversen Lösungen zu finden – das war und ist nicht nur Strategie, sondern entspricht ihrem Verständnis von Demokratie, einer Politik- und Lebensform, um die stets gerungen werden muss. Folgerichtig beschreibt sie sich selbst:  „Es gibt nicht viele Lebensideale anderer die ich ablehne, gar verurteile. Mit einer Ausnahme: Wenn sie darauf beruhen, dass es auf Kosten anderer geht, dass andere klein, hässlich oder schlecht gemacht werden. Dass jemand nicht genug ist für irgendein Menschenbild.“ Dazu passt dann auch ihre allseits bekannte Sammelleidenschaft für Elefanten in jeglicher Form – mal abgesehen von den lebendigen, die würden ihre Sammlung dann wohl doch sprengen. Die Tausender-Marke hat ihre Sammlung sicher überschritten. Dieses Tier steht in den unterschiedlichen Gegenden auf diesem Globus wahlweise für Weisheit, Kraft und Klugheit, für Glück und langes Leben oder für Scharfsinn, Energie und Souveränität. Was Andrea davon nicht ohnehin schon hat, das wünschen wir ihr von Herzen! Und irgendeinen Elefanten, den sie noch nicht hat, finden wir bestimmt auch noch.

Mit viel Disziplin und Herzblut hat Andrea auch noch einen berufsbegleitenden Bachelorstudiengang an der Academy of Labour in Frankfurt erfolgreich absolviert. Damit hat sie die Voraussetzung für die neue berufliche Herausforderung und den Wechsel nach Berlin geschaffen. Dazu wünschen wir ihr nur das Beste, aber wir vermissen sie in unseren Reihen! Der ASF bleibt sie erhalten und deshalb freuen wir uns auf neue Begegnungen mit Andrea, spätestens bei der nächsten Bundeskonferenz der ASF!

04.02.2021 in Aktuelles

Ein Wahlaufruf - von Frauen für Frauen!

 

Frauen stellen 51% der Bevölkerung und sind politisch immer noch unterrepräsentiert. Frauen halten die Gesellschaft am Laufen: Im Beruf, in der Pflege, bei der Kinderbetreuung. Und Zuhause: Homeschooling, Homeoffice und Haushalt. Und das mit zu wenig Zeit, zu wenig Geld und unter enormen Druck! 

Gemeinsam wollen wir die Rahmenbedingungen ändern. Mischen wir uns ein, organisieren wir uns, bestimmen wir mit und gehen wir wählen!

Teilt das Video, sprecht darüber und lasst uns gemeinsam für ein besseres Morgen kämpfen.